Immer wieder schön: Diskussionen zu Militanz und Feminismus

In der GöDru Nr. 720 zum 1. März 2013 gab es einen Beitrag zu Militanz und Feminismus, an den wir mit unseren Überlegungen anknüpfen wollen.11 Anlass für den Artikel bot eine Situation auf der 8. März-Demo 2012, bei der Demoteilnehmer*innen den schwarzen Block als mackrig kritisiert haben. Anhand dieser Situation wird von den Autor*innen des Artikels darauf geschlossen, dass Militanz seitens Göttinger Feminist*innen generell abgelehnt werde. Dies wird mit einem „queeren Habitus“ der feministischen Szene in Göttingen in Verbindung gebracht. Im weiteren Verlauf wird darauf hingearbeitet, Militanz als emanzipatorischen Akt für Frauen* zu vermitteln, wobei auf die Gefahr hingewiesen wird, Militanz auf einen Habitus oder bestimmte Style-Codes zu reduzieren. Ebenso wird der Zusammenhang von Militanz und Männlichkeit diskutiert. Letztlich kommen die Autor*innen des Artikels zu dem Schluss, dass eine Aneignung von Militanz durch Frauen* als Befreiungsakt und Kampfansage an sexualisierte Gewalt politisch notwendig sei.
Wir wollen im Folgenden einige Aspekte herausgreifen und aus unserer queerfeministischen Perspektive kommentieren. Teilweise zitieren wir dabei Stellen aus dem Text der A.L.I., um nachvollziehbar zu machen, worauf wir unsere Überlegungen stützen. Diese werden wir mit dem Anlass des Artikels und dessen Wahrnehmung und den daraus resultierenden Schlussfolgerungen über eine Göttinger feministische Szene beginnen. Es folgen Überlegungen zum Militanzbegriff sowie Fragen nach Zusammenhang und Bedeutung von politischer Haltung und einem bestimmten (militanten) Auftreten. Wir verfolgen außerdem die Diskussion, inwieweit Militanz als emanzipatorischer Akt für Frauen* gewertet werden kann und wie eine (queer)feministische Aneignung aussehen könnte oder eben nicht. Am Ende wollen wir einen kurzen Ausblick geben, was wir für eine Diskussion über Militanz und Feminismus hilfreich und notwendig finden.

queer- vs. differenzfeminismus & macker-militanz
Anhand der genannten Situation auf der 8. März-Demo 2012 wird von den Autor*innen eine Verallgemeinerung und Bewertung ‚der‘ feministischen Szene in Göttingen vorgenommen. Ihr wird sowohl eine Fokussierung auf einen „queeren Habitus“ in der Praxis als auch eine differenzfeministische Haltung unterstellt, die Militanz mit Mackertum/Männlichkeit gleichsetze. Differenzfeministisch werde Militanz daher pauschal abgelehnt, wobei denjenigen Frauen* eine feministische Position abgesprochen werde, die militant auftreten.1
Uns irritiert, wie aus einer Situation, an der nur eine handvoll Leute beteiligt waren, eine feministische Szene gebaut wird, der zugleich eine bestimmte Haltung unterstellt wird. Und uns stellt sich die Frage, wozu eine solche Argumentation dient. Darauf kommen wir später nochmal zurück.
Dieser Szene zugleich einen queeren Habitus zu attestieren und eine differenzfeministische Haltung zuzuschreiben, macht ohne weitere Differenzierung keinen Sinn. Die beiden Aspekte queer (z.B. Kritik an Zweigeschlechtlichkeit und Heterosexismus) und Differenzfeminismus (z.B. Kampf für Frauenräume) lassen sich in der queerfeministischen politischen Praxis miteinander verbinden (z.B. Kampf für FrauenLesbenTransInter*-Räume). Gleichzeitig können die theoretischen Grundlagen und die Praxis im Widerspruch stehen.
Unklar ist uns, was die Autor*innen unter dem „queeren Habitus“ eigentlich verstehen; noch unklarer ist uns, inwiefern dieser für eine generelle Ablehnung von Militanz (mit)verantwortlich sein soll. Das finden wir umso problematischer, weil queer für uns ein politischer Begriff ist und wir selbst davon genervt sind, dass er häufig kontextlos in den Raum geschmissen wird, irgendwie auf einen (unpolitschen) Lebensstil reduziert oder abgewertet wird.
Worauf wir aber eingehen können, ist die Unterstellung des Differenzfeminismus, der laut A.L.I. die Grundlage von Kritik an Mackertum in der Linken darstellt. Mit einer solchen Kritik werden aber aus unserer Perspektive nicht ‚biologische‘ Männer oder vermeintlich wesenhafte, unveränderliche männliche Eigenschaften abgelehnt (also klassisch differenzfeministisch). Die Kritik richtet sich gegen patriarchale Dynamiken, Strategien, Verhaltensweisen, die uns in linken Räumen zu schaffen machen.

militanz?
Um überhaupt diskutieren zu können, ob etwas militant ist oder nicht, braucht es einen Begriff davon, was Militanz ist. Dies auszuführen finden wir aber an dieser Stelle nicht notwendig, um über emanzipatorische Politik zu reden. Es gibt so viele Fragen, Diskussionsaspekte und Sichtweisen, dass es den Rahmen sprengen würde. Deshalb werden wir hier vor allem auf die Argumente der Autor*innen eingehen und einzelne Überlegungen und Fragen ergänzen.
Im Artikel wird Militanz beschrieben als „ein allgemeiner Ausdruck einer radikalen, antagonistischen Haltung gegenüber dem Staat, die dessen Gewaltmonopol nicht anerkennt“ und die „entschlossene Handlungsbereitschaft, für diese Haltung einzustehen“ vermittle. Diese Definition können wir nachvollziehen, lässt aber für uns wichtige Fragen offen. Zum Beispiel sehen wir darin die Gefahr, Militanz auf die direkte Konfrontation mit dem Gewaltmonopol des Staates (staatliche Behörden und Polizeiapparat) zu reduzieren, denn das ist nicht das einzige Herrschaftsverhältnis, gegen das wir ankämpfen. Politische Kämpfe und das Infragestellen des staatlichen Gewaltmonopols finden auch in Kontexten statt, die als ‚privat‘ betrachtet werden. Häufig wird dies auch in linken Zusammenhängen nicht wahrgenommen. Weil Herrschaftsverhältnisse persönliche Beziehungen und Räume durchziehen, gibt es auch abseits des direkt gegen den Staat gerichteten linksradikalen Widerstands Kämpfe, die wichtiger Teil einer (militanten) feministischen Praxis sind. Beispiele sind Unterstützungsarbeit für Betroffene sexualisierter/häuslicher Gewalt oder die Kämpfe für und um FLTI*(friendly)-Räume innerhalb der Göttinger Szene.
Irritierend finden wir, dass es nach der allgemeinen Definition, die durchaus eine weite Perspektive auf Militanz zulässt, in dem Artikel der A.L.I. fast ausschließlich um eine bestimmte Form des Auftretens auf Demonstrationen in Göttingen geht. Obwohl Militanz als bloßer Style/Habitus im Artikel selbst problematisiert wird, beschränkt sich die Perspektive im Weiteren genau darauf. Darin sehen wir einen Widerspruch, der es schwierig macht, eine Diskussion über Feminismus und Militanz zu führen.2
Eine Diskussion über bestimmte Weisen des Auftretens ist zwar wichtig, doch wir finden es zu kurz gegriffen, eine linksradikale Haltung allein an der Kleidung und am Auftreten während einer Demonstration festzumachen. Zumal auch der Umkehrschluss nicht funktioniert: ein militant codiertes Auftreten auf Demonstrationen sagt nichts über die tatsächliche politische Handlungsbereitschaft einer Person aus. Kleidung und Auftreten kann immer, egal ob in schwarz, als Kette oder auch eben gerade nicht, eine Strategie politischer Haltung sein. Militanz und eine entsprechende politische Haltung machen sich aber nicht an einem Dress-Code fest. Uns geht es vielmehr um eine Art, sich als herrschaftskritische Linke zu organisieren und um ein strategisch bewusst eingesetztes Mittel radikalen Widerstands. Aus diesem Grund ist Militanz auch nicht immer für alle sichtbar. Der schwarze Block als eine sichtbare Form militanten (feministischen) Auftretens wiederum ist für uns auch auf einer feministischen Demo wichtig.

feministische aneignung?
Die Autor*innen schreiben, „militanter Ausdruck und Habitus“ könnten der Emanzipation von Reproduktionen weiblicher Sexualität in der Mainstream-Kultur dienen3, sie dürften nur nicht vorgezeichnet werden von Männern.
Der Begriff Sexualität passt hier für uns nicht, vielleicht sind heteronormative Rollenerwartungen gemeint? Wenn dies der Fall ist, scheint Frauen* hier nahegelegt zu werden, sich einen männlich geprägten militanten Habitus anzueignen.4 Die Autor*innen fordern „feministische Verschiebungen“5, die wir nur als Aneignung männlich konnotierter Eigenschaften bzw. Strategien lesen können, weil in dem Text keine anderen Perspektiven aufgezeigt/eröffnet werden. Die Perspektive, Anpassung an eine männliche Politverhaltensnorm zu fordern, ist aber für uns weniger emanzipatorisch als ein Ausdruck patriarchaler Verhältnisse. Denn dies hat für uns mehr mit der Herstellung von als mit Kritik an hegemonialer Männlichkeit zu tun, die als Norm unhinterfragt bleibt. Gleichzeitig kann militantes Auftreten für Frauen* im einzelnen befreiend sein – zum Beispiel gegenüber den Zwängen, im eigenen Verhalten Weiblichkeiten inszenieren zu müssen oder auch, um sich nachts alleine unterwegs sicherer zu fühlen etc. Und wir sprechen Frauen*, die in dieser Form militant auftreten, nicht ihre feministische Positionierung ab.
Für uns kann darin aber nicht die einzige feministische emanzipatorische Perspektive liegen. Was wiederum nicht heißen soll, dass ein solchen militanten Auftreten z.B. auf Demos nicht oft auch sehr sinnvoll sein kann. Wenn dies aber die einzig mögliche emanzipatorische Strategie sein soll, ist unser Befreiungspotential futsch.
Übrigens, Frauen* müssen gar nichts!6 Wer gegen das heteronormative Patriarchat kämpfen will, sollte nicht nur Frauen* und deren Emanzipation in den Blick nehmen, sondern auch männlich Sozialisierte und deren veränderbares Denken und Verhalten. Welche Vorschläge oder Forderungen gibt es an Männlichkeit(en)?
Neben der Hauptdiskussion des Textes um militantes Auftreten auf Demonstrationen werden auch andere Beispiele militanter feministischer Politik erwähnt, wie Aktionen der Gruppe Rote Zora oder der Fantifa-Gruppen in den 1980er/90er Jahren. Leider bleibt der für uns spannende Aspekt unbeachtet, nämlich wie sich Militanz damals von Frauen* angeeignet wurde, welche Diskussionen geführt wurden und welche Forderungen es gab. In diesem Zusammenhang spielen z.B. insb. „eine Kontextualisierung und Verhältnismäßigkeit von Militanz“ sowie ein bewusster, solidarischer Umgang mit Unwohlsein und unterschiedlichen Erfahrungen in Bezug auf Gewalt eine Rolle.7 Außerdem sei für Frauen „ Militanz ein radikaler Bruch mit der Rolle, die ihnen in der patriarchalen Gesellschaft zugewiesen ist. […] Von daher hat Frauenmilitanz sehr viel stärker als Männermilitanz einen kollektiven Charakter und stellt an sich schon einen radikalen Bruch mit der patriarchalen Gesellschaft dar. […]Männer haben, gesellschaftlich anerkannt , das Recht, Gewalt individuell auszuüben[…]. Männergewalt richtet sich zum einen gegen Frauen, zum anderen gegen andere konkurrierende Männer. Weil es erst einmal normal ist, daß Männer Gewalt ausüben […], setzt Männermilitanz kein kollektives Denken und Handeln voraus.“8 Aus diesem Grund forderten viele Frauen* die Reflektion der „eigenen Positionen und Machtverhältnisse“ ein, denn „eine Veränderung von Gesellschaft bedeutet nicht nur den Kampf nach außen“.9 In den vorläufigen Konsensforderungen des bundesweiten Fantifa-Treffens im Mai ’93 in Mainz heißt es: „Unser Frauenalltag per se ist kämpferisch, wir sind nicht gegen Militanz, sofern sie zielgerichtet und für uns sinnvoll ist. Wir unterstützen gemeinsames, miteinander abgestimmtes, konsequentes Bekämpfen von FaschistInnen wo immer es möglich ist. Wir wehren uns aber gegen Militanz als Selbstzweck, die andere unnötig gefährdet und mehr dem männlichen Profilierungsgehabe als dem politischen Kampf dient.“10

und überhaupt
Zum Ende wollen wir nochmal auf die Herleitung eingehen, die die Autor*innen in dem Artikel anhand der einen (Demo-)Situation machen. Aus der Ansprache einiger und der Kritik am mackrigen Auftritt anderer wird in dem Text zum einen eine ganze homogene Szene gemacht und zum anderen dieser homogenen Szene eine generelle Haltung zugeschrieben. Wie schon gesagt, halten wir diese Verallgemeinerung und Homogenisierung für absurd. In aktuelleren Diskussionsanstößen in der GoeDru erscheint und Militanz häufig weniger als Diskussionsthema an sich, sondern als ein Mittel, mit dem Abgrenzung zur feministischen Linken erzeugt wird. Wir fragen uns auch, wo sich die Autor*innen verorten – offenbar nicht in dieser Göttinger feministischen Szene mit dem „queeren Habitus“. Wir finden es schade, dass sich die Autor*innen damit nicht als aktiv handelnder Teil dieser feministischen Bewegung positionieren und greifbar machen.
In Hinblick auf die Ausgangssituation hätten wir uns gewünscht, dass die Kritik an mackrigem Verhalten in den Kontext patriarchaler Gewaltverhältnisse gestellt wird. Statt also diese Situation als Anlass zu nehmen oben genannte Verallgemeinerungen zu formulieren, hätte in dem Artikel genauso ein Perspektivwechsel formuliert werden können. Was kann militantes Auftreten anderer für FrauenLesbenTrans* bedeuten? Welche Ausschlüsse werden damit möglicherweise erzeugt?

Noch ein Punkt ist uns die Wertschätzung von feministischen Kämpfen. Kritik an differenzfeministischen wie auch an anderen Ansätzen finden wir in Ordnung. Doch wie sie hier benutzt wird, fehlt uns ein Wertschätzen davon, was (auch Differenz-)Feminist*innen bewegungsgeschichtlich in der Linken alles erkämpft haben und woran wir in unserer Politik anknüpfen können.

Für eine weitere Diskussion finden wir es außerdem wichtig zu klären, was unter Militanz eigentlich verstanden wird. Ist Militanz direkt mit Gewalt verbunden? In welcher Form? Welches Gewaltverständnis liegt unserer Analyse zugrunde? Wie ist mit den Herrschafts- und Gewaltverhältnissen in persönlichen Räumen und Beziehungen umzugehen? Was macht militantes Handeln mit mir persönlich? Oder ist ein Begriff von Militanz vielleicht doch nicht so wichtig, um sich über politische Aktionsformen zu verständigen?
Dafür ist uns auch wichtig Ausschlüsse mitzudenken, die ein bestimmtes Handeln und Auftreten mit sich bringen. Es spielt u.a. eine Rolle, wie lange ich schon engagiert bin, wie alt ich bin, ob ich weiß, deutsche*r Staatsbürger*in, männlich, heterosexuell, gesund bin oder welches angebliche ‚Szene-Wissen‘ ich drauf habe und inwieweit ich einer normativen Vorstellung von linker Weiblichkeit entsprechen will und kann. Problematisch finden wir in diesem Zusammenhang auch, dass Erwartungen an linke Weiblichkeiten häufig ungebrochen bleiben. Inwieweit eine* stark und durchsetzungsfähig, ‚militant‘ auftritt scheint eine Rolle zu spielen, ob eine* als ebenbürtige Genoss*in anerkannt wird.

Wir freuen uns auf eine weitere Diskussion, besonders der Frage, wie feministische Verschiebungen in der Praxis aussehen können!

  1. Zitat: „Diese Eigenschaften per se auf eine männliche Domäne zu attribuieren und differenzfeministisch generell abzulehnen, halten wir aus einer emanzipatorischen Perspektive, der es darum geht, patriarchale Herrschaftsstrukturen durch feministische Verschiebungen aufzubrechen, für durchaus problematisch.“ s. A.L.I. 2013; FrauenKAMPFtag. Ein Beitrag zum Verhältnis von Militanz und Feminismus. In: GöDru Nr. 720 (2013), S. 2, 1. Absatz. [zurück]
  2. Schräg finden wir hier vor allem das Beispiel der kurdischen Guerilla hier anzuführen, da es in keinem Verhältnis zu dem Rest des Artikels steht, dessen Anlass die feministische Demo in Göttingen ist. Der Artikel beschränkt sich außer dem Beispiel auf feministische Bewegungen in Göttingen. [zurück]
  3. A.L.I. 2013; FrauenKAMPFtag. Ein Beitrag zum Verhältnis von Militanz und Feminismus. In: GöDru Nr. 720 (2013), S. 2, 2. Absatz. [zurück]
  4. Die A.L.I. weist selbst darauf hin, dass Militanz in der Linken mit dem ‚Role Model‘ des Szene-Checkers hegemonial männlich besetzt ist. s. A.L.I. 2013; FrauenKAMPFtag. Ein Beitrag zum Verhältnis von Militanz und Feminismus. In: GöDru Nr. 720 (2013), S. 2, 1. Absatz. [zurück]
  5. Ebd. [zurück]
  6. A.L.I. 2013; FrauenKAMPFtag. Ein Beitrag zum Verhältnis von Militanz und Feminismus. In: GöDru Nr. 720 (2013), S. 2, 2. Absatz. [zurück]
  7. s. dazu Interview von Gruppe heart:beat aus Bremen mit Herausgeber_innenkollektiv in: FANTIFA; 2013, S.138 f.. [zurück]
  8. „No more heroes“ in: Interim 04/1990, S. 103. [zurück]
  9. „Wir Frauen >>pesten< < weiter“ , in: Radikal, 1992, S. 55, bzw. transkribiert vom Herausgeber_innenkollektiv in: FANTIFA; 2013, S. 168. [zurück]
  10. 1. vorläufige Konsensforderung des bundesweiten Fantifa-Treffens vom 14.5.-15.5.93 in Mainz. in: Radikal, Sommer 1993, ebenso wie auch transkribiert durch Herausgeber_innenkollektiv, in: FANTIFA; 2013, S. 54. [zurück]
  11. auch nachzulesen auf der Homepage der A.L.I.: hier [zurück]